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20.Dezember.2020

Grüße zum Jahreswechsel

Wir blicken auf ein turbulentes Jahr zurück, das uns alle in Atem gehalten hat. Ich habe erfolgreich versucht, das Beste aus der Situation zu machen und die Herausforderungen mit Optimismus anzugehen, und hoffe, es ist euch ebenso ergangen.

Die Krise brachte auch positive Aspekte. So gab es eine Fokussierung auf wichtige Werte wie Familie, Freunde und den sozialen Zusammenhalt. Wir sind dichter zusammengerückt. Viele Menschen berichteten zudem von einer neuen Bescheidenheit, einem neuen Genusslevel, ohne die Entscheidung treffen zu müssen, welche Fernreise man antritt. Mir ging es genauso. Wie schön sind doch die Brandenburger Seen, Wälder und Flüsse.

Passen wir uns also an und behalten unsere Ziele im Blick!

Ich wünsche euch ein entspanntes Weihnachtsfest voll Zuversicht sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2021 mit Gesundheit, inneren & äußeren Frieden und Lebensfreude!

Optimistisch macht mich auch das Video, das ich mit euch teilen möchte. Wenn junge Leute solch phantastische Musik zum Leben erwecken, ist nichts verloren.

Herzlichst, Erik

6.August.2020

75. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima

Heute vor genau 75 Jahren um 8:16 Uhr fiel die Sonne vom Himmel, wie es Überlebende von Hiroshima beschreiben. Etwa 92.000 Menschen starben sofort, 130.000 weitere bis zum Jahresende an den Folgeschäden. Bei dem Abwurf drei Tage später auf Nagasaki starben noch einmal ca. 230.000 Menschen.

Zurzeit modernisieren die Atommächte ihre Arsenale und die nukleare Bedrohung nimmt weiter zu, zumal die krisenhafte Welt immer instabiler wird und sich Macht zunehmend in den Händen von Populisten und verantwortungslosen Mächtigen konzentriert. Die Gefahr eines Atomkriegs ist so groß wie schon lange nicht mehr. Es sieht so aus, als hätte die Welt nichts aus den katastrophalen humanitären Folgen dieser Ereignisse gelernt.

Der US-amerikanischen Atombombenabwürfe auf die Städte Hiroshima und Nagasaki markieren eine der größten Tragödien der Geschichte. Die Opfer mahnen uns, für eine Welt ohne Atomwaffen einzutreten.

7.Juli.2020

Artikel im Berliner Kurier

Am 4. Juli brachte der Berliner Kurier ein großes Interview mit mir in der Rubrik Zeitenwenden. Es geht um die Wende, die Corona-Krise, die atomare Bedrohung und meine Romane.

Weitere Berichte gab es in der Luzerner Rundschau, im IPPNW-Magazin, in Mein Samstag und im GEEK-Magazin.

29.Mai.2020

KI-Thriller über den Kampf zweier Superintelligenzen um die Weltherrschaft

In den letzten Monaten habe ich mein neues Manuskript gründlich überarbeitet und nun zum Lektor geschickt. Es handelt sich um einen dystopischen Science-Fiction-Roman rund um das Thema Superintelligenz, der vielleicht letzten Erfindung der Menschheit, wie es Stephen Hawking formulierte. In der NZZ habe ich dazu einen Übersichtsartikel gefunden, der die Brisanz der Thematik gut darstellt. Was in meiner Geschichte zunächst wie die größte Verschwörungstheorie aller Zeiten anmutet, erweist sich als durchdachtes Konzept, um die Macht in einer einzigen Hand zu konzentrieren. Viel Spannung und unerwartete Wendungen werden euch auch in diesem Roman wieder erwarten.

27.Mai.2020

Interview mit Journalisten-Urgestein Dr. Peter Brinkmann

Im April habe ich mich mit Dr. Brinkmann über meinen neuen Roman, Corona (Infos teilweise schon veraltet) und den nuklearen Wahnsinn unterhalten. Das Gespräch hat Spaß gemacht, obwohl ich den Eindruck hatte, wir reden manchmal aneinander vorbei und leben in unterschiedlichen Welten.
Eine Frage wollte ich nicht beantworten: Warum stehen nicht mehr Menschen auf und kämpfen gegen die nukleare Aufrüstung? Mitten in der Corona-Krise wollte ich nicht den moralischen Zeigefinger heben. Sicher wäre es wichtig, jeden Samstag dagegen zu demonstrieren – Saturdays for the future, sozusagen.
Eine Frage konnte ich nicht beantworten: Warum wurde das Corona-Katastrophen-Szenario des Deutschen Bundestages von 2013 nicht für eine bessere Vorbereitung auf die angekündigte Pandemie umgesetzt? Ja, das würde ich auch gerne wissen, hätte uns vielleicht den Shut Down erspart.

TV Berlin, Standort Berlin Kultur, Samstag, 30. Mai, 18:15 Uhr